Iranischer Safran – das rote Gold Persiens. Die von Hand geernteten Narben der Blüte Crocus sativus entfalten eine intensive goldene Farbe, einen charakteristischen Duft und einen feinen, komplexen Geschmack.
Der Iran besitzt eine lange Tradition im Safrananbau. LeDiamont wählt seinen Safran nach Farbe, Duft und Geschmack aus.
- Herkunft: Iran
- Farbe: tiefrot
- Duft: intensiv und charakteristisch
- Geschmack: fein und komplex
- Verfügbare Packung: 5 g
Verwendung
Safran eignet sich für Reisgerichte, Meeresfrüchte, Saucen, Desserts und Getränke. Dosieren Sie die Fäden sparsam, je nach Rezept und gewünschter Intensität.
So bereiten Sie die Fäden vor: Legen Sie eine Prise Safran auf zwei bis drei Eiswürfel und lassen Sie das Eis langsam schmelzen, oder lassen Sie die Fäden 15 bis 20 Minuten in wenig lauwarmem Wasser ziehen. Geben Sie das Safranwasser erst gegen Ende der Garzeit zum Gericht. Für 400 g Reis genügen etwa 20 bis 30 Fäden, eine Dose mit 5 g reicht so für viele Gerichte. Wie sich iranischer und spanischer Safran unterscheiden, lesen Sie in unserem Ratgeber Iranischer oder spanischer Safran.
Lagerung
In einem geschlossenen Behälter trocken sowie vor direktem Licht, Wärme und Feuchtigkeit geschützt aufbewahren, um die Qualität zu erhalten.
Safran oder Kurkuma?
Vergleichen Sie Herkunft, Geschmack und Verwendung in unserem Ratgeber zu Safran und Kurkuma, um das passende Gewürz für Ihr Rezept zu wählen.
Iranischer oder spanischer Safran?
Für einen Vergleich von Herkunft, Chargenangaben und Qualitätsaussagen lesen Sie unseren Ratgeber zu iranischem und spanischem Safran.
Gut zu wissen
- Qualität: Sargol, nur der rote Teil der Narbe, von Hand geerntet in Chorasan.
- Lieferung: mit der Post in 1 bis 2 Werktagen in die ganze Schweiz und nach Liechtenstein.
- Aufbewahrung: lichtgeschützt, trocken und luftdicht, nicht im Kühlschrank.
- Zubereitung: nach persischer Art auf einem Eiswürfel schmelzen lassen oder in lauwarmem Wasser ziehen lassen.
Alles über Qualitäten und Zubereitung im Ratgeber zum iranischen Safran.
Häufige Fragen
Welche Qualität hat der Safran?
Sargol-Safran aus Chorasan (Iran): nur die roten Spitzen der Narben, ganze, von Hand geerntete Fäden, ohne gelbe Griffel. In Dosen zu 5 g.
Wie verwendet man Safran am besten?
Geben Sie einige Fäden auf Eiswürfel und lassen Sie diese schmelzen: Der so gewonnene flüssige Safran hält sich eine Woche im Kühlschrank. Alternativ die Fäden wie einen Tee in heissem Wasser ziehen lassen und dann zu Reis, Saucen oder Desserts geben.
Wie lagert man Safran?
Bei Raumtemperatur, trocken, gut verschlossen und vor Licht geschützt.
Wie wird geliefert?
Mit La Poste innert 1 bis 2 Werktagen in die ganze Schweiz und nach Liechtenstein.


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